„Was machst du so?“ Die Frage ist Programm. Nicht „wo ich wohne“ oder „was ich kann“.
Warum auch, haben wir es so gelernt und fragen oft ohne nachzudenken, dabei würden uns oft ganz andere Dinge am anderen mehr interessieren, es gäbe wirklich Dinge die mehr pressieren. Doch ist es so der alte Brauch, der Mensch ist sein Beruf, Raison entscheidet, nicht der Bauch.
Doch wandle ich eines morgens durch den Wald. Ganz allein, es ist noch kalt. Ich höre nichts, ich seh ein Reh. Ich bleibe stehen und merke erst jetzt, wie sehr es mich entschleunigt, wie sehr die Seele ruht. Viel öfter sollte man alleine gehen im Wald, denn das tut gut.