Der Tag ist gelaufen, wusste Frederik Schminke. Als hätte es nicht schon gereicht, dass er heute morgen, ohne es zu merken, eine Stunde zu früh aufgestanden war. Nein, gerade jetzt musste ihm im Grossraumklo der Kantine auch noch die letzte Klopapierrolle runterfallen, um sich mit einem Kondensschweif an weißen Blättern letzt gänzlich unter der Kabienentüre zu verabschieden. „Doch schlimmer kann es nicht werden“, sagte er sich, während er an den Salami-Pizza-Unterlippen-Verbrenner bei Susannes Spieleabend dachte, als ihm beim Öffnen der immer noch verschlossenen Klotür kurzerhand der Türgriff abbrach.